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29 Einträge
Nikolaus schrieb am 18. August 2019:
Acht wundervolle Tage mit Tantra & BDSM schweben über der Algarve.
Eine phantastische Reise zu sich selbst im achtsamen Kontakt gemeinsam mit der ganzen Gruppe. Das Seminar zu Tantra & BDSM in der Algarve, welches Kaya und Julia mit so klaren und stimmigen Strukturen erschaffen haben, ist eine der schönsten Erfahrungen in meinem Leben - vielen Dank. Julia und Kaya machen etwas was sie wirklich können und lieben. Einatmen in Dankbarkeit und ausatmen im Loslassen beflügelte uns bei den verschiedenen Morgenmeditationen mit viel Musik und Tanz. Mit einer so geschickten Komposition aus Begegnungsübungen fanden wir sehr schnell tiefes Vertrauen in die Gruppe und konnten mit erste Knoten- und Seilübungen an unseren Körpern eine ganz wache Präsenz und tiefe Entspannung erreichen. Es war auf einmal ganz einfach von Herzen kommende Geschenke zu vergeben und klar benannte Phantasien empfangen zu können, meist mit sanften Massagen und kleineren Schmerzimpulsen. Ein spielerischer Tanz mit seinen körperlichen und physischen Grenzen konnte wachsen und sämtliche Muskeln, Nerven und Gedanken zur Höchstleistung befeuern. Viele Abende wurden mit inspirierenden Ritualen gestaltet oder ließen Freiraum für kleine spannende Einblicke in das Leben der portugiesischen Welt in der Julia aufgewachsen ist. Lisa und Stefanie als Zauberinnen der Küche verwöhnte wirklichen jeden Gaumen von uns, nicht nur gesundes essen stand da im Vordergrund, sondern auch das Wissen welche Geschmackskombinationen wie ein Feuerwerk die Sinne beflügeln und wieviele schöne Farben Essen aus dem eigenen Garten haben kann. MEGA.
Wir wohnten in kleinen Zimmern zu zweit und fanden auf Terrasse und im Garten genügend Zeit für tiefsinnige Gespräche - bei unseren Ausflügen zu Bergdörfern oder dem felsigen Stränden konnten wir gemeinsam einen der schönsten und kraftvollsten Flecken der Erde erkunden. Pastell Farben am Himmel, feuerrote Sonnenuntergänge und goldene Mondaufgänge waren garantiert. Wer Schönheit von Innen und Außen in seinem Leben haben möchte, wird zu diesem Seminar aufbrechen. Und ich habe es getan, mich getraut, durchgehalten und bin nun reichlich mit Glück überschüttet und dankbar dafür - auch meiner sehr lieb gewonnen Gruppe.
Anne schrieb am 23. Juli 2019:
Tantra & BDSM – Seminar bei Julia und Kaya
Ja ich war dabei und bin sehr glücklich darüber!
Ich bin Tantramasseurin, doch mit BDSM hatte ich bislang nichts zu tun.
Ich wollte das Klischee, das in meinem Kopf rumspukte von „Lack, Leder und Peitsche…“ ergründen und verwandeln. Auf den wenigen Parties, die solche Elemente hatten, fehlte mir eine Tiefe. Also beschloss ich, damit habe ich nichts zu tun. Doch ich ahnte, dass da eine spannende Welt verborgen sein könnte für mich persönlich und für meine Arbeit, also beschloss ich zu diesem Seminar zu gehen, da ich ahnte, dass Julia und Kaya einen Raum der Tiefe mit uns kreieren werden.

Also mit etwas wackeligen Knien und Vorfreude sass ich dann im Seminarraum mit 30 anderen Menschen. Ich war beruhigt, dass in der Vorstellungsrunde sicher die Hälfte der Menschen mit BDSM auch noch nichts zu tun hatten, aber so wie ich neugierig waren.
Ich brachte einen Feder für den Altar mit, die ich am Morgen noch am Rhein gefunden hatte, auf der Suche nach einem Kraftgegenstand für dieses Seminar. Sie stand für mich für Leichtigkeit und Natürlichkeit… jetzt nach dem Seminar steht sie bei mir zu Hause auf dem Altar und ist ein Sinnbild für das tiefe Erlebte in diesen Tagen. Denn ich habe selten so ein ganzheitliches Seminar erleben dürfen! 

Eine Übung, die mich tief berührt hatte war diese: Wir bewegten uns im Raum zu Musik und mussten immer anderen Partnern gegenüber stehen, die Aufgabe war: Wer ist der dominante, wer hat die Macht und wer kniet sich vor dem anderen hin.. mehr nicht.
Ich bin eine kraftvolle Frau mit Macht… also blieb ich meistens stehen, doch einmal kniete ich mich hin, nicht weil ich mich schwach fühlte, sondern da stand ein Gegenüber, wo ich wusste, OK er hält den Raum für mich, ich darf mich aus meiner Kraft heraus hinknien, darf das Risiko eingehen und mich in seine Hände begeben, es brauchte etwas Zeit, bis ich dies tat und hat mich tief berührt. In meinem Alltag als Single kann ich mir dies oft nicht leisten, ich behalte das Zepter in der Hand, doch es gibt auch eine andere Sehnsucht, denn ich bestehe aus vielen Seiten. In diesem geschützen Raum konnte ich in diese Energie gehen. Danke.

In der Abschlussrunde hörte ich mich diese Worte sagen:
Tantra & BDSM, eigentlich gibt es für mich nicht ein „und“, denn es gehört für mich zusammen. Tantra ist für mich die Haltung mit Wahrnehmung, Respekt und Liebe sich selbst und den anderen wahr zu nehmen und so in den Kontakt zugehen. Und BDSM ist für mich nur die Erweiterung der Möglichkeiten, denn manchmal braucht es etwas anderes als Zärtlichkeit und Sanftheit um sich gehalten zu fühlen und sich zu erlauben, sich ganz fallen zu lassen, sich verletzlich zu zeigen und aus diesem Zustand die Lust fliessen zu lassen oder das was sich in dem Moment zeigen möchte. Was passiert wenn ich gefesselt bin, ausgeliefert in einem vertrauensvollen Raum.. oder die Erlaubnis zu spielen, in Rollen zu gehen, „ich bin dein Hündchen“, sich ganz dieser Freude hinzugeben und eine Herrin zu haben, die einem immer wieder liebevoll aber bestimmt die Grenzen zeigt, manchmal auch mit einem schmackhaften Schlag auf den Hintern.. Tja ihr ahnt schon, dass da ganz neue Universen aufgehen können, mein Aktionsraum erweitert sich, ich habe viel mehr Werkzeuge und Varianten auf die Energie, die vom anderen ausgeht in Resonanz zu gehen und umgekehrt. Dadurch kann eine grosse Tiefe und Liebe für diesen Moment entstehen.
und Hingabe ist eine aktive Entscheidung, diese Aussage von Kaya und Julia ist mir hängen geblieben.

Doch was braucht es, dass solche Räume entstehen können?
Als erstes bei sich ankommen und wie? Durch die morgendliche jeweils unterschiedlichen Meditationen mit viel Tanz, Bewegung immer mehr im Körper ankommen, die Energie fängt an zu fliessen und das was oft irgendwo verborgen, versteckt ist kommt nach und nach an die Oberfläche, sei es Schmerz, Dankbarkeit, überquellene Lebensfreude oder… oder.. die Grenzen fangen an in uns zu bröckeln, wie wir denken uns im Alltag zusammenhalten zu müssen, die Person, die wir uns da zugelegt haben. Wir werden verletzbarer, aber auch stärker und unser Potential fängt immer mehr an zu leuchten.

Übungen aus dem Wheel of consent von Betty Martin haben uns geholfen immer klarer und präziser unsere Wünsche zu präzisieren, wann gebe ich und wann nehme ich, was ist fein für mich und wo sind meine Grenzen… so kann ich mich im Kontakt ganz fallen lassen und der andere muss seine Energie, Ideen nicht zurückhalten und kann immer mehr ganz in Kontakt gehen und das löst Freude aus, die Energie potenziert sich… und auch ganz wichtig, wenn etwas nicht mehr stimmt für mich stop zu sagen. Wir kamen immer mehr in den space, uns klar aber liebevoll auszudrücken, so dass der andere ein Nein nicht persönlich nehmen musste, und ich den Mut hatte alles für mein Wohlbefinden, meine Wünsche zu tun. So entstand ein sicherer Raum des Vertrauens.

Unsere letzte Übung, 5 Menschen taten sich zusammen und jeder bekam 10 Minuten sich einen Wunsch von allen anderen erfüllen zu lassen. Da wir uns nun immer mehr trauten wirklich, dass was wir uns wünschten so präzise wie möglich zu formulieren waren es für jeden von uns sehr intensive 10 Minuten und wir sind ausgetreten, dem anderen die Schuld zu zu schieben, wieso erahnt er nicht was ich mir wünsche, könnte er denn nicht dies oder jenes tun …denn wir sind zu den Choreographen für unser Leben geworden und sind in die Eigenverantwortung gegangen. Ich sage euch, dass ist ein wirklich cooler Prozess und der gilt nicht nur für die Sexualität, die Sinnlichkeit sondern für das ganze Leben. Ahow! Dieses letzte Ritual war für mich wie die Ernte von diesen 3 Tagen Seminar, die sich wie 2 Wochen anfühlten.

Danke an Julia und Kaya, die einen sehr grossen Raum gehalten haben, ihr hohes Wissen, Kompetenz und Empathie mit uns geteilt haben, uns mit Leichtigkeit und Achtsamkeit in neue Erfahrungswelten geführt haben und danke an unsere Gruppe, die sich immer mehr eingelassen hat, so dass ein wunderbarer Tanz des Lebens an den Grenzen der Komfortzone entstehen konnte wie Corinna unsere bezaubernde Assistenz es beschrieben hatte.

Ich wünsche mir, dass immer mehr solche Räume entstehen mögen, wo wir im Bereich von Sexualität, Kontakt, Berührung uns Wissen aneignen können, denn wieso sollte dieser Bereich vom Lernen ausgeschlossen werden, ist ja etwas absurd! Solche Seminare geben uns Tools in die Hände unser Leben in die Hand zu nehmen und das könnte einiges an Geld für Psychotherapeuten sparen und macht dazu noch viel mehr Freude.

Ich bin sehr dankbar

dieses Sufi-Lied erklang in mir am Ende des Seminars

From you I receive,
to you I give, 
together we share, 
in this we live
Anne
Birgit schrieb am 6. Februar 2019:
Hallo liebe Kaya, hallo liebe Julia,

Wieder zurück im Alltag, merke ich sehr viel Energie in mir, was mich bewegt ein Feedback zu schreiben.
Das Seminar war so aufgebaut, dass sich schnell ein Gefühl der Gruppenzugehörigkeit einstellte, so dass ich mich geborgen und sicher bei jeder Partner Übung fühlte. Und der Neid, dass Paare da waren, kam gar nicht hoch, sondern eher die Dankbarkeit so viele interessante und abwechslungsreiche Begegnung zu haben.
Schlagen, Schmerzen aushalten und zufügen, sowie bondages wurden professionell erklärt - und ich konnte im geschützten Raum diese ausprobieren.
Auch wenn im Titel des Seminar BDSMS war, ging es um ein viel wichtigeres Thema für jede Lebenssituation: Dienen, erlauben, empfangen, nehmen. (Das Rad des Konsens)
Ein sehr durchdachtes, strukturiertes Seminar. Julia und Kaya leben und handeln nach dem „das Rad des Konsens“ , was für mich hieß: mir meine Bedürfnisse klar zu sein und diese zu äußern, um Unterstützung zu kriegen.
Ich danke euch für eure Geduld, Unterstützung und die feierliche Umarmung / Vergessen & Vergeben am Schluss.
Herzlichen Danke und Namaste
Birgit
Angélique schrieb am 26. Oktober 2018:
Das Seminar ist von den Inhalten her sehr lehrreich und beinhaltet viele unterschiedliche Elemente. Ich kann es audrücklich empfehlen für Menschen die sich dem Thema BDSM nähern. Die gestellte Parallele zu Tantra finde ich einen sehr guten Ansatz weil es meines Erachtens das Thema BDSM mit Inhalten wie Selbstkenntnis und Selbstreflektion, Achtsamkeit und Wohlwollen dem Anderen gegenüber unterfüttert. Dies finde ich ein absolutes Muß wenn man sich dem Thema BDSM nähert.
Andrea & Marco schrieb am 22. Oktober 2018:
Liebe Kaya, liebe Julia,
euer Seminar Tantra & BDSM war für uns sehr sinnlich und emotional. Es war beeindruckend, wie Ihr von Anfang an das Vertrauen der Gruppenmitglieder untereinander aufgebaut habt. Wir sind zum Seminar mit einem Aufgeregt mulmigen Gefühl gekommen, welches Ihr uns sehr schnell nehmen konntet. Es war schön, dass Ihr die Freiheit gelassen habt als Paar miteinander und auch mit den anderen Gruppenteilnehmern die Übungen frei zu gestalten, so dass wir viele Erfahrungen aus dem Seminar in unserer Beziehung mitnehmen konnten. Die drei Tage waren sehr intensiv und ausgefüllt, wir haben sie sehr genossen und haben uns fachlich gut aufgehoben gefühlt. Uns hat sehr gefallen, dass es abwechslungsreiche Übungen gab, die in unterschiedlichen Untergruppen durchgeführt wurden. Das Seminar hat uns emotional sehr berührt, dies entstand durch Euren Fokus auf den liebevollen Umgang miteinander.
Wir können nur jedem empfehlen seinen Horizont mit diesem behutsam an BDSM heranführenden Seminar zu erweitern. Wir zumindest freuen uns schon auf das bereits angekündigte Fortsetzungsseminar.
Alles Liebe und bis bald
Andrea und Marco
Britta schrieb am 21. Oktober 2018:
Liebe Julia, liebe Kaya,

ich danke euch nochmal ganz herzlich für das Seminar „Tantra und BDSM“ .
Die Teilnehmer- Gruppe war wirklich klasse und ihr habt es geschafft uns „bunten Menschen- Haufen“ mit verschiedensten Vorkenntnissen drei Tage durch eine Mischung von Tantra und BDSM zu leiten. Ihr habt uns super an die verschiedenen Elemente und Inhalte herangeführt, uns angeleitet und immer wieder experimentieren lassen.
Die Kombination dieser zwei Bereiche in Ergänzung mit dynamischen Meditationen/ meditativem Tanz, Verehrung, Herzöffnung, Fesselkünsten, Aktivierung verschiedenster Sinneskanäle, Erproben von allerlei Möglichkeiten der Reizwahrnehmung und Reizsetzung, sowie das Begleiten und Dasein-lassen aller Emotionen und Energien war für mich ein wunderbarer Einblick in eine „neue Forschungswelt“.
Also: Für alle Forschungssüchtigen und Neugierigen…..probiert es aus!….lasst euch überraschen! Es lohnt sich! 😊

Alles Liebe und weiterhin viel Freude mit euren Seminaren!

Britta
Aletia schrieb am 21. Oktober 2018:
„Tantra meets BDSM“ 28.9. – 30.9.2018
Leitung: Julia Dietz & Kaya
Feedback:
Das Seminar war sehr stimmig aufgebaut und wurde von den Leiterinnen feinfühlig und doch klar geleitet. Mit ersten sanften Übungen lernten wir etwas über die Essenz einer klaren Führung und Hingabe und machten erste praktische Erfahrungen mit beiden Seiten.
Für mich als Körper-therapeutin war es eine große Erweiterung, gewissermaßen ein Tabubruch, Schmerz in die sinnliche Massage einzufügen.
In der dominanten Rolle betrachten wir den Übungspartner, der sich vertrauensvoll hingibt, ganz genau und registrieren feinste Bewegungen und Laute. Wir achten ganz fein auf die Körpersprache des Anderen - und genau das macht diese Spielart so innig und liebevoll.
Die Erfahrungen im devoten Part waren für mich auch sehr spannend und überraschend schön. Die Schmerzreize steigern unsere Wahrnehmung im sinnlichen Spiel enorm. Der Körper produziert dabei einen Cocktail aus feinen Neurotransmittern - insbesondere Dopamin und Adrenalin – welche uns in ungeahnte Höhen fliegen lassen. Der Zuwachs an Energie und Glück war noch Tage danach zu spüren.
Die Seilkunst, die im zweiten Teil mit einbezogen wurde, erweiterte den Raum der Möglichkeiten noch einmal enorm. Auch hier spürte man genau die große Kompetenz der Seminarleiterin.
Die beiden Abendrituale waren auch grandios, da sie fantastisch vorbereitet wurden, und setzten tolle Höhepunkte. Die prickelnden Erlebnisse vom großen Samstagsritual sind als innere Bilder fest gespeichert und begleiten mich weiter.
Das Seminar hat nicht nur mein Liebesleben um eine prickelnde Facette erweitert, es hat mir auch im beruflichen Kontext neue Inspirationen und Einsichten gebracht. Ich kann dieses Seminar – ob SM- Einsteiger oderalter Hase – Jedem empfehlen. Es bietet einen geschützten Raum, um gefahrlos und authentisch in die BDSM Welt zu schnuppern, Kompetenzen zu erwerben und neue ekstatische Erfahrungen zu machen.

Aletia ( Bonn )
Marc schrieb am 21. Oktober 2018:
Hallo Julia, Hallo Kaya,

das Wochenende und die Rituale mit euch waren echt Toll, nun zu meinem Feedback, hier ein paar Punkte die mir eingefallen sind:

- Da wir uns gleich Morgens viel sportlich betätigt haben wie beim GOA Trance Dance oder den Meditationen und so am Anfang des Tages gleich ins schwitzen kamen wäre öfter ein Wechsel der Wäsche angesagt gewesen um bei dem späteren Austausch wieder frisch zu sein.
Darauf war ich nicht Vorbereitet und so habe ich für die drei Tage nur mit einem Satz Wäsche pro Tag zum Tauschen kalkuliert. Darauf werde ich das nächste mal achten und mehr Unterwäsche mitnehmen.

- Wir haben was Techniken betrifft viel gesehen wie Slapping mit der Hand oder die Boxtechnik auf den großen Gesäßmuskel. Auch der Einsatz von Peitsche und Gerte wurde erklärt. Das war für manche vielleicht etwas zu viel Technik in der kurzen Zeit. Beim Austausch mit meinen Partnerinnen konnte ich Kleinigkeiten erklären so das alles gut funktioniert hat. Andere Pärchen hatten Probleme das gezeigte sicher Umzusetzen. Die Anfänger bräuchten entweder mehr Erklärung und Zeit für weniger Techniken, oder eine zusätzliche Aufsicht die rumläuft.

- Wachs hatten wir nicht ausprobiert...

- Ein kleines Skript wäre nicht schlecht. Mit Technikanleitungen, Literaturempfehlungen, Sicherheitshinweisen, auch das Wheel of Consent was dir so wichtig war,...

- Ein Zeitplan für jeden Tag mit Uhrzeitangaben, hilft Khaoten wie mir den Tag zu strukturieren, und die Pausen besser auszunutzen :-)

- Die Gruppengröße fand ich gut

- Die Musik hat mir auch gefallen

- Kommt ein Seminar Teil 2?
Ihr könntet einfache Techniken im Einführungsseminar zeigen und üben lassen. Sachen die etwas mehr Erklärung und Zeitaufwand benötigen dann in Teil 2..

- Das mit dem ``Übungsraum`` ist eine wirklich gute Idee, ich habe zuhause zwar platz aber ich kann in meiner Mietwohnung keine BDSM Session machen und dabei laut sein.


Da das ganze (BDSM und Nicht-Standard-Praktiken) für mich ein riesen Spielfeld ist gab es gab mir dieses Wochenende mal die Gelegenheit verschiedene Dinge auszuprobieren. Ich hatte meinen Spaß dabei und auch neue Leute kennen gelernt. Ich habe mich hier jedenfalls besser wohlgefühlt als in einer reinen Tantra Gruppe.
#Great success #Totally worth it


Viele Grüße
Marc
Coco schrieb am 2. Oktober 2018:
Herbstliches Wetter – ich bin automatisch im Kuschelmodus. Logisch, dass ich mir dann eine tantrische BDSM Massage gönne, oder?

Bei meiner erfahrenen Kollegin Julia, habe ich eine wundervolle „Liberty Massage“ im Ananda in Köln genießen dürfen.

Im angenehm aufgewärmten Raum schaue ich neugierig auf die ausliegenden Werkzeuge; Peitschen, Paddle & Co. Freudig aufgeregt werde ich von Julia schon im Anfangsritual bei der Begrüßung in eine wohlig entspannte, aber auch ge-spannte Stimmung versetzt. Der Stoff unserer Lunghis auf meinem Körper zaubert eine Gänsehaut hervor und die erste festere Umarmung von Julia lässt mich neugierig auf die weitere Körperreise werden.


Sie fesselt meinen Oberkörper und die Seile fühlten sich im Kontrast zu dem weichen Lunghi toll an. Es kribbelt und Julias sehr bestimmender Griff löst Vertrauen in mir aus. Ich kann mich bei ihr fallen lassen – sie weiß, was sie tut – sie lenkt mich. Endlich loslassen und Verantwortung abgeben können - toll fühlt sich das an!


Entspannung breitet sich in meinem ganzen Körper aus. Eine weiche Hand streicht über meinen Rücken, ich möchte mehr davon – aber sie gleitet nur mein Bein herab, um meinen Fuß zu umgreifen und ehe ich meinen Wunsch nach weiteren weichen Streichungen weiter verfolgen kann, sind meine Beine in einer geöffneten Position gefesselt.


Mein Kopfkino startet. Ich liege nackt mit gefesselten und geöffneten Beinen vor ihr, ich fühle mich verletzlich, will die Beine schließen oder doch nicht? Ich empfinde eine Welle von Emotionen, ich bin erregt, spüre Sinnlichkeit, spüre Sehnsucht nach Nähe. Ist es sexuelle Lust, die ich gerade empfinde oder ist es absichtslose Geborgenheit, die ich mir wünsche und ist es überhaupt wichtig, eine Entscheidung zu treffen? Ich kann keinen Gedanken lange festhalten und das ist wunderbar.


Ich fühle mich gut – gehalten in den Seilen, achtsam berührt durch Julias weichen Hände – dieser Mix macht was mit mir. Ich habe Sehnsucht nach Nähe und ihrem warmen Körper. Eine Umarmung, sie sitzt hinter mir und umschlingt mich. Unfassbare Nähe, ich möchte den Moment anhalten, lehne mich nach hinten. Ich schnurre genüsslich und spüre mit meinen auf dem Rücken gefesselten Hände ihren Körper und liebe diesen Augenblick. Sie fühlt sich so weich an, ich fühle mich innerlich weich. Ich möchte aus den Seilen raus, mich umdrehen, sie umarmen, sie berühren, in sie reinkriechen...

Wieder eine bestimmende Lenkung von ihr und ich habe keine andere Wahl, als mich auf die Seite hinzulegen und die neue Fesselung meiner Hände zu spüren. Unerwartet trifft mich ein Schmerzreiz, ich schreie auf und bevor ich verstehe, was gerade passiert ist, empfange ich bereits den nächsten schmerzvollen Schlag.

Mein Körper pulsiert und bebt. Es breitet sich Wärme aus und ich werde innerlich noch weicher, als ich es sowieso schon bin. In mir steigt der Wunsch nach Halt und Geborgenheit noch intensiver auf. Julia spürt das und erfüllt mir meine Sehnsucht – doch dieser gefühlt kurze Moment wird im Laufe der Massage immer wieder durch Schmerz und konsequenter Führung im Wechsel verändert. Ich bin in einer ausnahmslos vertrauensvollen Hingabe und lasse mich bei ihr fallen. Ich genieße es, nichts tun zu müssen und jede noch so kleine Regung in meinem Körper bewusst spüren zu können und mich daran zu erfreuen.

Ich bin mir selten selbst so nah gewesen, wie in diesem von Julia wunderbar abgestimmten Kunstwerk der Berührung – eine Sinfonie der Sinne, bei der mein Körper die Hauptrolle übernehmen durfte.

Ich bin unfassbar geflasht von der Kombination der BDSM Elemente im Rahmen der tantrischen Massage. Der Mix meiner erlebten Gefühle ist unbeschreiblich. Ich finde keine Worte dafür – spürbar wird es durch das eigene Erleben.

Versuche es – freue Dich auf ein für Dich vielleicht neues Experiment Deiner Körperreise und spüre, was sich hinter dem Schmerz für Gefühlswelten für Dich öffnen können.
Wilfried schrieb am 9. Juli 2018:
Liebe Julia,

ich danke Dir von Herzen für die tolle, bereichernde, wohltuende, fachkundige Sexological Bodywork Session mit Dir. Es ist wundervoll, wie einfühlsam Du einen schönen, geborgenen Raum schaffst - in gegenseitiger Achtsamkeit. Es machte auch richtig viel Spaß, und das auch auf Basis Deines behutsamen und wissenden Wesens. Mir gefällt deine offene und ruhige Art, auf verbaler und auch körperlicher Ebene, die es mir ermöglicht hat, mich nochmals besser und vielseitiger kennenzulernen. Ich danke dir sehr für diese großartige Erfahrung und wünsche uns weiterhin ganz viel Freude und Erfolg.

Angeregt durch diese Session habe ich am Wochenende das Seminar "Tantra & BDSM" besucht, das Du zusammen mit Kaya Könn von tantraART gestaltest und anbietest . Da hat sich erneut Deine/Eure Virtuosität im Setting gezeigt. Ihr habt das Seminar so einfühlsam und intuitiv auf die bestehenden Sehnsüchte und Bedürfnisse hin ausgerichtet. Genau so, wie es jeder Teilnehmer in diesem Augenblick brauchte. Das ist Deine besondere Gabe und ein besonderes Geschenk.
Jens schrieb am 6. Juli 2018:
Am 21. 6. durfte ich mit Julia eine wundervolle Liberty-Session erleben, für die ich mich herzlich bedanke. Julia ist eine schöne, starke und sensible Frau, die für mich genau die richtige Balance zwischen Schmerz und Nähe, Lust und Verletzlichkeit, Hingebung und Kontrolle gefunden hat. Auch zwei Wochen später schwingen die Erfahrungen und Erlebnisse nach!
S. schrieb am 16. Juni 2018:
Liebe Julia,
nach unserem Sexualcoaching am Sonntag ging und geht es mir sehr gut. Du hast mir geholfen, meine Perspektive einwenig zu wandeln. Tatsächlich war ich wohl in Gedanken selten bei mir und oft beim imaginären Partner. Danke das du mir gezeigt hast, wie schön es ist, such jemanden anzuvertrauen. Auch das möchte ich weiter üben.
Diese kurze Zeit war wichtig für mich uns ich weiß deine Aufmerksamkeit zu schätzen. Vielen vielen Dank!
Die Idee mit jemanden zusammen zu sein wird immer angenehmer und möglicher.

Liebe Grüße und alles Gute
S.
Markus schrieb am 2. Mai 2018:
Hallo Julia,
die Zeit mit dir war sehr aufregend.. die Energie zu spüren, den Körper richtig kennen zu lernen ein wahnsinniges Erlebnis, dir das vertrauen schenken und spüren wie die Energie fließt... dir zu vertrauen macht Lust auf mehr, mich dir hingeben und geniessen...
Liebe Grüsse Markus
Stephan schrieb am 9. März 2018:
Liebe Julia,
Es ist mir ein innerer Wunsch, Dir kurz zu schreiben.
Fuer mich war es meine allererste Erfahrung mit einer Tantra-Massage. Es war insgesamt ein unfassbares Erlebnis für mich. Ich Danke Dir von Herzen dass Du Dich so auf mich eingelassen hast und Du Dich so mit mir verbunden hast. Ich habe die Verbindung deutlich gespürt. Authentisch und liebevoll.
Und dann Deine Wahrnehmung der blauen Pferde und den Energien.
Es hat mich so gerührt, dass ich mir ein Bild bestellt habe, welches dies für mich symbolisiert.
Ich würde in Zukunft gerne weitere Erfahrungen mit Dir machen wenn es Dir recht ist.
In diesem Sinne gruesse ich Dich von Herzen. Stephan
Ada schrieb am 3. März 2018:
Hi Julia,

This was my first time on 1st March with Tantra massage and i would say you are wonderful. Very heartily and professional. I‘m very impressed and would like to have another session.

Thank you Julia!

Ada
Thomas schrieb am 19. Februar 2018:
Dank an Julia!
Vor ein paar Tagen habe ich bei Julia eine Liberty-Massage erhalten. Ich berichte hier kurz, um meine Erfahrungen zu schildern aber vor allem, um Julia ein Feedback zu geben. Denn direkt nach einer solchen Massage bin ich immer mit Eindrücken dermaßen übervoll, dass ich zu keiner Äußerung fähig bin.

Über alles zu berichten wäre viel zu viel, so beschränke ich mich auf zwei Dinge.

In einer Liberty-Massage kommen zu Tantra- auch Elemente des BDSM. Neben sanften Anteilen gibt es auch Fesselungen und eben auch härte Elemente bis hin zu Schlägen. Das erfordert ein Zutrauen zur Masseurin und Julia verströmt ein Gefühlt von Klarheit, Können und Erfahrung, das es mir leicht machte mich fallen zu lassen und hinzugeben. Nicht nur das, bei Julia habe eine große Nähe spüren und genießen dürfen. Danke für diese wundervolle Erfahrung!

Des Weiteren genieße ich es wenn auch eine Prostata-Massage Teil der gesamten Sitzung ist. Und dieses mal war es wirklich überwältigend! Es war eine sehr intensive Massage und ich hätte nie gedacht, dass die Erfahrungen aus vorherigen Terminen noch gesteigert werden könnte - war aber so und es war toll. Noch einmal Danke Julia!

Alle die Tantramassagen kennen und immer wieder mal bei Schilderungen über BDSM reinschauen sollten es vielleicht einfach mal selbst ausprobieren :-)

LG Thomas
Kristine schrieb am 7. Februar 2018:
Hallo Ihr Lieben,

Herzlichen Dank für Eure Möglichkeiten und die Seminare die Ihr Beide anbietet und immer wieder voller Liebe und Leidenschaft einen Raum für Wachstum eröffnet.

Uns einen Übungsraum zur Verfügung stellt, in dem wir uns selbst entdecken können.
Das Ihr all Euer Wissen und Erfahrungen aus Eurer „ Schatzkiste“ mit uns Teilt und uns diese zur Verfügung stellt.
Dafür bin ich Euch Beiden sehr Dankbar.

Sich offen Begegnen, sich spüren und fühlen können, sich in Dominanz und Hingabe reinfallen lassen.
Ich glaube, dass eine Session etwas von einer Trance hat, sie ist für alle beteiligen ein Zustand eines besonderen Glücksmomentes.
Man löst sich für eine begrenzte Zeit vollkommen von seinem Alltag.
Vergisst, alle Sorgen, alle Ängste, allen Frust und spürt eine unglaublich intensive Selbstzufriedenheit.
Völliges eins Sein mit Sich und seiner Rolle, einfach nur Spüren und Fühlen, ein Geben und Nehmen.

Auch der schmale Grad vom Lust-Schmerz ist, in seiner Art, beim Nachspüren einzigartig. Sich selber zu fühlen und zu schauen was macht es mit mir.
Wo sind meine Grenzen und wie weit kann ich diese verschieben, wenn ich mir vertraue und mal hinein spüre, was passiert an dieser Grenze...
Meine Komfortzone mal etwas dehne.
Ein klares und deutliches JA oder NEIN zu meinem Empfindungen und Gefühlen.

Vielen Dank an Euch Beiden und an die Gruppe, das ich das spüren konnte.

Ich bin Stolz auf mich das ich auch meine Schattenseiten annehmen kann.
Ich freue mich auf noch viele schöne Momente mit Euch.

Ein Herzensgruß an Euch alle Da draußen, ich kann nur sagen, traut Euch in das Abenteuerland und geniesst es.
Namasté
Thorsten schrieb am 6. Februar 2018:
Liebe Kaya, liebe Julia,

das war ein sehr intensives und erfüllendes Wochenende für mich, eigentlich bräuchte ich jetzt erstmal noch ein paar Tage Urlaub, um die ganzen Eindrücke auf mich wirken und verarbeiten zu können!

Es ist doch erstaunlich, wie schnell sich hier vorher völlig fremde Menschen aus unterschiedlichen Lebenshintergründen so vertrauensvoll füreinander öffnen konnten und sich solch sinnlichen Berührungen (sei es durch Worte, Massagen oder Schmerz) hingegeben haben. Eure authentische Art und die spielerische Freude, euch selbst in das Geschehen einzubringen, hat uns Teilnehmern hier diesen Raum geschaffen, wo wir vorurteilsfrei experimentieren durften – eine tiefgreifend befreiende Erfahrung, da man im Alltag doch sehr oft Zweifel oder Scham hat, mit sexuellen Themen in Kontakt zu treten, die nicht nah genug am Mainstream gebaut sind..

Ich habe für mich viel mitgenommen, was über die Technik (Fesselung mit Seilen) hinausgeht und bin nun überzeugt, dass Tantra und BDSM im Kern sehr viel gemeinsam haben und zusammen eine enorme Fülle an Möglichkeiten bieten, sinnliche Momente zwischen zwei (oder mehr 😊 ) Menschen zu schaffen.

Vielen Dank für diese wundervollen Stunden.

Eine herzliche Umarmung:
Thorsten
Christiane schrieb am 5. Februar 2018:
Liebe Julia,

Du bist ein Geschenk des Himmels.
Man spürt dass deine Arbeit dir sehr am Herzen liegt und du kannst die einzelnen BDSM-Elemente
sehr gut vermitteln, gerade auch an Neueinsteiger !
Das Besondere an diesem Seminar war die sehr intime,familiäre Atmosphäre bedingt durch die relativ geringe Teilnehmerzahl. Dadurch sind wir noch viel intensiver in Kontakt untereinander getreten und ich habe sofort tiefes Vertrauen fassen können.
Die diversen Fesselungen haben in mir ein Gefühl des "Getragen"-und "Gehalten"-seins ausgelöst,
was ich als sehr angenehm empfand.
Durch das achtsame Setzten von einzelnen Schmerzreizen ist man sehr präsent und in permanenter nonverbaler oder auch verbaler Kommunikation mit seinem Gegenüber.Eine sehr intensive Verbindung entsteht dadurch sofort.

Auch der Ritualabend war wieder besonders sinnlich und vergnüglich.
Die Begegnungsspiele fand ich sehr spannend,das ganze Seminar war eigentlich eine Art "Spiel"für mich!
Ein Spiel mit prickelnder Erotik,ein Spiel mit der Macht und der Hingabe,alles sehr gefühlsintensiv und neu für mich.Dadurch habe ich mich wieder in meinem Körper "zu Hause" gefühlt,mich sehr lebendig und lebensfroh erleben dürfen!

Als krönenden Abschluss habe ich mir eine "klassische"Tantramassage gewünscht,ausgeführt von
drei Teilnehmern.Ein teuflisch gutes Vergnügen insgesamt !

Vielen Dank dafür dass ich durch deine und Kayas Seminararbeit so viele neue berührende Erlebnisse
sammeln konnte,Erlebnisse der besonderen Art,welche all meine Sinne wiedererweckt haben!

Herzliche Grüße
Christiane
Peter schrieb am 26. Dezember 2017:
Eine grandiose Liberty-Massage von Julia hat mich in Ekstase versetzt und meinen Erfahrungshorizont sehr geweitet. Julia hat Power und gleichzeitig ein feines Gespür, zum richtigen Zeitpunkt das Passende zu machen.